Auf der Oberen Argen befindet sich zwischen Schüttentobel und der Argnetobelbrücke der Eistobel. Ein Rutschenparadies für Wildwasserfans. (Bei Einsatz 12 m^3/s, danach stark abfallend)
Zwei Kilometer geht es im Eistobel durch eine steile, waldige Schlucht. Auf den zwei Kilometern heißt es aber immer wieder aussteigen und schauen. Nach einem ersten fahrbaren Wehr markiert ein zweites Wehr den Eingang zum interessanten Teil der Abfahrt. Es ist theoretisch ganz rechts fahrbar – jedoch nur unter Materialverlust. Auf dem Wanderweg kann das Wehr, aber auch jede andere Stelle im Eistobel gemütlich umtragen werden.
Nach ein paar ersten Rutschen verengt sich der Bach auf zirka drei Meter breite direkt vor einem kleinen Abfall. Rechts fällt das Wasser hier teilweise in eine ausgewaschene Höhle. Weiter geht es mit Rutschen und Wildwasser IV über rundgewaschene Steinrippen.
Direkt nach einer zwangsumtrage (1m breite Durchfahrt mit Bäumen verhauen) kündigt eine letzte rund zwanzig Meter lange Rutsche den Ausgang der Schlucht an. Bei genügend Wasser ist sie ganz rechts gut fahrbar. In der Mitte wartet ein Kicker auf mutige Kajakflieger.






